
- BGG-Rang
- BGG #7.670
- BGG-Bewertung
- 7,5
1825 Unit 3
- 2 Spieler
- 120 Min.
- Komplexität 3,7/5
- 2004

2005
Regelhilfe für 1829 Mainline
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
1829 Mainline ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2005 für 1–7 Personen, mit 240 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Francis Tresham; die wichtigsten Mechaniken sind Tile Placement, Network and Route Building und Solo / Solitaire Game.
Auf Englisch
This game is a departure from the usual style of 18xx game, which relies on no more luck than where you sit in the starting order. In 1829 Mainline, you are dealt a collection of share certificates from which you select your initial portfolio. Further shares become available during the stock rounds. Players may bring additional certificates out from their initial deal, buy shares from the pool, or take a certificate from the draw pile, buying the share certificate they draw or placing it on the discard pile. If you have enough money, you can buy your way down through the discard pile to get what you really want. Each player tends to operate one or more companies from the start of the game, but it is easier to lose control if someone else gets the right certificates from the draw or discard piles. With no phases as such, tiles may be promoted from yellow to green to russet and grey at any time, as long as the usual sequence is observed. With less control over the shares you gain, the challenge is more to do with making the best of what you have been dealt rather than trying to follow your grand design.
Laut Katalog unterstützt 1829 Mainline 1–7 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für 1829 Mainline beträgt 240 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird 1829 Mainline ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
1829 Mainline hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 4,0 von 5 und gilt damit als schweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
1829 Mainline gehört zu diesen Kategorien: Trains. Die wichtigsten Mechaniken sind Tile Placement, Network and Route Building und Solo / Solitaire Game. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von 1829 Mainline sind angegeben: Francis Tresham. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist 1829 Mainline als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.