
- BGG-Bewertung
- 7,7
1860: Locomotives of the Isle of Wight
- 2–4 Spieler
- 240 Min.
- 2015

2004
Regelhilfe für 1860: Railways on the Isle of Wight
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

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Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
1860: Railways on the Isle of Wight ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2004 für 2–4 Personen, mit 180–240 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Mike Hutton; die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Tile Placement und Network and Route Building.
Auf Englisch
A game tracing the development of railways on the Isle of Wight, 1860 is part of the 18xx series of economic railway games, based on Francis Tresham's original concepts. As in other 18xx games, the winner is the player with the greatest combined wealth (cash on hand + value of stocks held + value of private companies owned) at the end of the game. Play progresses in a series of alternating stock and operating rounds. During stock rounds, players may purchase and sell stock in corporations. During operating rounds, the corporations lay track, place railway stations (tokens), run trains for revenue to be withheld or paid out, and purchase trains. The player who owns the most stock in a given corporation makes all decisions for said corporation during an operating round. The game is notable for the small size of the board compared to many 18xx games, and its innovative game end: The climax of play sees the beginnings of railway nationalization in the United Kingdom, with the weakest companies being eliminated from private operation earlier than those which are the healthiest. Other notable differences from most 18xx games include: -Players may own up to 100% of a corporation, and may sell presidents’ certificates into the bank pool, at which time a corporation goes into receivership and continues to operate. -Corporations are never required to own trains, and thus player bankruptcy is impossible. Instead, a trainless corporation becomes insolvent and leases a train based on the current phase, withholding all earnings. -Corporations are allowed to run one train through one “tokened out” city once per operating round, which makes strategic route building and station placement key. The game was initially produced in a small print run of c.100 copies. JKLM and Z-Man games released a larger, but still limited, 2nd edition (with an alternate map) in 2010. In 2021, All-Aboard Games funded the publication of a 3rd edition through Kickstarter which was backed more than 1000 times.
Laut Katalog unterstützt 1860: Railways on the Isle of Wight 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für 1860: Railways on the Isle of Wight beträgt 180–240 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird 1860: Railways on the Isle of Wight ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
1860: Railways on the Isle of Wight hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 4,1 von 5 und gilt damit als schweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
1860: Railways on the Isle of Wight gehört zu diesen Kategorien: Economic, Trains und Transportation. Die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Tile Placement und Network and Route Building. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von 1860: Railways on the Isle of Wight sind angegeben: Mike Hutton. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist 1860: Railways on the Isle of Wight als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.