
- BGG-Rang
- BGG #5.037
- BGG-Bewertung
- 7,0
A Touch of Evil: Dark Gothic
- 2–6 Spieler
- 60 Min.
- Komplexität 2,1/5
- 2014

2015
Regelhilfe für A Touch of Evil: Dark Gothic – Colonial Horror
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
A Touch of Evil: Dark Gothic – Colonial Horror ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2015 für 2–3 Personen, mit 60 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Jason C. Hill; die wichtigsten Mechaniken sind Deck, Bag, and Pool Building.
Auf Englisch
Description from the publisher: Dark Gothic: Colonial Horror can be combined with the original Dark Gothic deck-building card game to add new mechanisms and greater variety to it, or it can be played on its own as a 2-3 player game that is fast, fun, and deadly! In Dark Gothic: Colonial Horror, each player takes on the role of a unique monster-hunting hero who collects allies and gear to aid them in their journeys while they root out evil and hunt supernatural creatures back to their lairs. Players must hunt down a series of increasingly difficult villains that are terrorizing the countryside before the land is consumed in shadows. Though the heroes must generally work cooperatively as a group to stop the villains from overwhelming the land, there can be only one top monster hunter amongst them when the dust clears and the final victory total is gathered.
Laut Katalog unterstützt A Touch of Evil: Dark Gothic – Colonial Horror 2–3 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für A Touch of Evil: Dark Gothic – Colonial Horror beträgt 60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird A Touch of Evil: Dark Gothic – Colonial Horror ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
A Touch of Evil: Dark Gothic – Colonial Horror hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,0 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
A Touch of Evil: Dark Gothic – Colonial Horror gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Horror. Die wichtigsten Mechaniken sind Deck, Bag, and Pool Building. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von A Touch of Evil: Dark Gothic – Colonial Horror sind angegeben: Jason C. Hill. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist A Touch of Evil: Dark Gothic – Colonial Horror als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.