
- BGG-Bewertung
- 7,8
Age of Industry Expansion #1: Japan and Minnesota
- 2–5 Spieler
- 120 Min.
- Komplexität 3,4/5
- 2011

2010
Regelhilfe für Age of Industry
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Age of Industry ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2010 für 2–5 Personen, mit 120 Minuten pro Partie und ab 13 Jahren. Entwickelt wurde es von Martin Wallace; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Loans und Network and Route Building.
Auf Englisch
Martin Wallace's streamlined redesign of Brass: Lancashire. Players are tycoons in the early days of the Industrial Revolution; a time when traditional craftsman were being rapidly replaced with steam-powered machines. Players invest in the production of raw materials, the manufacture of goods, and the transportation networks needed to connect them to their markets. Like Brass, the strategic space is vast, and player decisions are limited by cards. In Age of Industry, however, cards are color-coded to regions rather than specific cities, allowing the players to be more flexible with their plans, while at the same time continuing to limit the decisions available. The color-coded region cards will also support expansion maps. In addition, the original Brass rules were simplified by eliminating the canal period; there is only one period, the railway era. There is also a new, non-specific industry, which will change with each map. According to Wallace, "You can now play something with the depth of Brass, but in half the time. The game will have a double-sided map, with Germany on one side and southern New England on the other."
Laut Katalog unterstützt Age of Industry 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Age of Industry beträgt 120 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Age of Industry ab 13 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Age of Industry hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,4 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Age of Industry gehört zu diesen Kategorien: Economic, Industry / Manufacturing und Transportation. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Loans und Network and Route Building. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Age of Industry sind angegeben: Martin Wallace. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Age of Industry als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.