
- BGG-Rang
- BGG #882
- BGG-Bewertung
- 7,8
Arkwright
- 1–4 Spieler
- 120–240 Min.
- Komplexität 4,6/5
- 2014

2021
Regelhilfe für Arkwright: The Card Game
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Arkwright: The Card Game ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2021 für 1–4 Personen, mit 60–100 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Stefan Risthaus; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Player Elimination und Income.
Auf Englisch
In the late 18th century, the Industrial Revolution starts. The first factories were founded by businessmen like Richard Arkwright, who ran the first factory for spinning wool with machines like the "Spinning Jenny" and the water frame. In "Arkwright: The Card Game", you run a business and will employ workers in your different factories to produce and sell goods. The more workers, the more goods that can be sold — but be prepared for crises and some stiff competition. The game is played over three decades (1770/1780/1790), split up into four rounds per decade. On your turn, you play new cards from your hand to open factories and upgrade existing ones, select improvements, improve factory quality, build machines, and employ new workers. You can also pay money to improve your shareholdings, and take out loans if you require more money for production costs. After the actions phase, you can improve your abilities by advancing your development markers on your player board, or take one of the available development cards. Then, the production phase starts, where every player who owns a factory of the current good produces those goods. The market fluctuates with the general demand, so the demand may be lower than the value of your current good, lowering your profit. Workers must be paid, and machines need regular maintenance, so you can possibly lose money instead of turning a profit. Selling enough of one good improves your share value, and there are bonuses for having the highest appeal. Lastly, if you can’t sell your goods to the home market, you can ship them overseas or store them for future rounds. After the final round of the last decade, the game ends. Players then sell all goods left in their storehouses, reduce the number of shares they hold by the number of loans they took, and reduce their share value based on their personal shipping track. Each player then multiplies the number of their shares by their share value to determine their end score. The player with the highest end score wins the game. —description from the publisher
Laut Katalog unterstützt Arkwright: The Card Game 1–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Arkwright: The Card Game beträgt 60–100 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Arkwright: The Card Game ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Arkwright: The Card Game hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 4,0 von 5 und gilt damit als schweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Arkwright: The Card Game gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Industry / Manufacturing. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Player Elimination und Income. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Arkwright: The Card Game sind angegeben: Stefan Risthaus. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Arkwright: The Card Game als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.