
- BGG-Rang
- BGG #7.287
- BGG-Bewertung
- 6,3
Conspiracy
- 3–4 Spieler
- 90 Min.
- Komplexität 1,9/5
- 1973

1979
Regelhilfe für Alaska
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Alaska ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1979 für 2–4 Personen, mit 60 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Eric Solomon; die wichtigsten Mechaniken sind Tile Placement und Pick-up and Deliver.
Auf Englisch
Players compete to collect their container blocks from a central island and return them across the ice sheet to their respective camps before the Spring thaw. The game runs in two parts; Winter as the players lay ice tiles across the hex board to the central island, and Spring as the thaw allows the players to remove ice tiles. In your turn, you draw from deck 1 which shows a 1,2 or 3 hex tile and a number on the winter/spring header/footer. After placing the tile in the hex-board, you then draw an action card from deck 2. Most are played immediately (Polar Bear, Frostbite, Found Container) but others you can save and use later (Robbery, Fog, Helicopter). Then the player can move their truck up to free places. A 3-hex ice tile counts as one space, so a player with a shorter route may profit early, but when the thaw comes, the other players can quickly remove the shortcut. The Polar Bear acts as a barrier and is often moved around. The other action cards can be beneficial (Found Container means you simply put a container in your truck where you are) or hinder you (Frostbite means you must drop the container and your truck jumps to your camp). Players can only rob dropped containers, not other trucks. The Spring thaw only comes when all the ice tiles that can be placed are down. You keep using deck 1, but simply read the alternative symbol for the thaw. There are fewer thaws, so the ice sheet stays active for some time, forcing players to make longer detours. You cannot remove an ice tile if it holds a truck or the bear, and tiles with dropped containers only go last. The game sort of stops when no containers can be collected, but since Helicopter action cards allow you to jump from place to place, the actual end-point is not precise.
Laut Katalog unterstützt Alaska 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Alaska beträgt 60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Alaska ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Alaska hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,5 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Alaska gehört zu diesen Kategorien: Transportation. Die wichtigsten Mechaniken sind Tile Placement und Pick-up and Deliver. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Alaska sind angegeben: Eric Solomon. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Alaska als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.