
- BGG-Rang
- BGG #1.902
- BGG-Bewertung
- 7,6
Amsterdam
2022
Regelhilfe für Amsterdam
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
- 1–4 Spieler
- 60–120 Min.
- 12+
- Komplexität 3,4/5
Für 1 Person

Regelassistent für Amsterdam
Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Amsterdam ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2022 für 1–4 Personen, mit 60–120 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Stefan Feld; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Set Collection und Dice Rolling.
Über das Spiel
Auf Englisch
Amsterdam is a reimplementation of Macao with a new setting, improved card balance, and new gameplay elements. It challenges players to build combinations of abilities, as well as to correctly calculate the advantage of delayed gratification for actions. In the game, players are merchants in Amsterdam near the turn of the 20th century. At the start of the game, two district cards are placed on each of the twelve spaces on the designated board. At the beginning of a round, the next two district cards, as well as two building and two profession cards (each from a deck of 54 of each type) are drawn to form the offer of six cards. Each of these cards has a cost in colored action cubes and grants a new action, special ability, or way to score points. In turn order, each player takes a card from those on offer. Finally, a market card is revealed that allows players to exchange money for victory points on their turn. Next, the six colored dice are rolled. Each player decides which of the six dice they would like (players may choose the same die), then takes as many action cubes in that color as the number of pips. Players place their new action cubes on their rotatable windrose as many spaces in the future as the number on the dice. Finally, the wheel is spun, so that players gain access to all cubes that were located on the 1 space of their windrose. Action cubes are used to purchase cards that a player has taken, claim one of the nine types of goods around the city of Amsterdam, and ferry goods or workers through canals to warehouses. Players earn points for delivering their goods, as well as for bonuses on cards they purchase, and the player with the most points at the end of the twelfth round wins.
Kategorien
Mechanismen
Autoren
Verlage
- Queen Games
- White Goblin Games
- Evrikus
Fragen und Antworten
Laut Katalog unterstützt Amsterdam 1–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Amsterdam beträgt 60–120 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Amsterdam ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Amsterdam hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,4 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Amsterdam gehört zu diesen Kategorien: Economic und Renaissance. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Set Collection und Dice Rolling. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Amsterdam sind angegeben: Stefan Feld. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Amsterdam als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.