
- BGG-Bewertung
- 8,1
Argent: Mancers of the University
- 2–6 Spieler
- 60–180 Min.
- Komplexität 3,8/5
- 2015

2015
Regelhilfe für Argent: The Consortium
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Argent: The Consortium ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2015 für 2–5 Personen, mit 60–150 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Trey Chambers; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Take That und Area Majority / Influence.
Auf Englisch
The time has come for the selection of a new Chancellor at Argent University of Magic, and you are among the likely candidates for the job. Gather your apprentices, ready your spellbook, and build your influence, while secretly discovering and competing over the votes of a limited Consortium of influential board members. Only the one who is able to fulfill the most criteria will claim the title of most influential mage in the World of Indines! Argent: The Consortium is a cutthroat worker-placement/engine-building game of manipulation and secrecy in which the criteria for victory are secret and the capabilities of your opponents are constantly changing. You'll need to outwit the other candidates, use your spells at the right moment, and choose the correct apprentices to manage your plan. Argent: The Consortium is a European-style game that minimizes luck and focuses on player interaction and strong core mechanisms that allow new strategies to emerge each time you play. The designer keeps an updated Official Errata/Typo/FAQ thread on BGG.
Laut Katalog unterstützt Argent: The Consortium 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Argent: The Consortium beträgt 60–150 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Argent: The Consortium ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Argent: The Consortium hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,8 von 5 und gilt damit als schweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Argent: The Consortium gehört zu diesen Kategorien: Fantasy und Political. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Take That und Area Majority / Influence. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Argent: The Consortium sind angegeben: Trey Chambers. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Argent: The Consortium als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.