
- BGG-Rang
- BGG #4.322
- BGG-Bewertung
- 7,2
For Sale Autorama
- 3–6 Spieler
- 30–45 Min.
- Komplexität 1,8/5
- 2021

1997
Regelhilfe für Banque Fatale
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Banque Fatale ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1997 für 3–4 Personen, mit 45 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Stefan Dorra; die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Commodity Speculation und Open Drafting.
Auf Englisch
In Banque Fatale, players bid with colorful chips for cards (called Card Fatales) which show an Ace or Aces in the 5 colors. The value of the colors start at 6 million and rise and fall according to the total chips played. The most dominant color bid rises by 2 million (as long as there were at least 2 chips of that color submitted). But if only one chip of a certain color was bid, that color falls by 1 million. If no chips of a color were bid, that color tanks in value all the way to the bottom of the chart (only worth 2 million now). If a color reaches 11 or 12, there is a pay-out for each Ace of that color owned by all the players (5 or 6 million), and that color's value is reset to 6 million. Then the bid chips are drafted back, one by one, starting with the player to the left of the auction winner. So if you didn't bid at all, you'll be taking chips from high bidders. Finally, then the starting player can sell a Card Fatale to the bank at its current value or values (cannot sell the card just won in the auction). The player clockwise to the starting player is now the starting player. When the deck of 16 cards runs out, cards held are cashed out, chips still held are worth 1 million each (variant suggests they are worth nil), and the most cash wins. It isn't clear if players should hide the cards they own, or if it should be an open knowledge game, which would greatly affect the dynamic. An amusing mechanism that draws you to brinkmanship. Simple and smart, you'd reckon this was a Knizia game, but it's not!
Laut Katalog unterstützt Banque Fatale 3–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Banque Fatale beträgt 45 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Banque Fatale ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Banque Fatale hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,8 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Banque Fatale gehört zu diesen Kategorien: Economic. Die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Commodity Speculation und Open Drafting. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Banque Fatale sind angegeben: Stefan Dorra. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Banque Fatale als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.