
- BGG-Rang
- BGG #7.099
- BGG-Bewertung
- 6,4
Cannes: Stars, Scripts and Screens
- 2–4 Spieler
- 90 Min.
- Komplexität 2,5/5
- 2002

Regelhilfe für Beest
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Beest ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2001 für 3–6 Personen, mit 45 Minuten pro Partie und ab 11 Jahren. Entwickelt wurde es von Jeroen Doumen, Joris Wiersinga und Herman Haverkort; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Tile Placement und Team-Based Game.
Auf Englisch
Werewolf meets Carpenter's Thing. In this game, players are Antarctic explorers lost in a cave, not all players though... One of them is the Beest. Players take turns adding a tile to each opponent's cave system. Players meet if the cave system of two players are open at the same time. Meeting players swap DNA profiles. If one of these players is the Beest then the other player becomes a minion to the Beest and his new objective is to get other people to also meet the Beest. The Beest wins the game if all players have become minions, the other player win if they meet all players but the Beest.
Laut Katalog unterstützt Beest 3–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Beest beträgt 45 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Beest ab 11 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Beest hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,0 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Beest gehört zu diesen Kategorien: Deduction und Horror. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Tile Placement und Team-Based Game. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Beest sind angegeben: Jeroen Doumen, Joris Wiersinga und Herman Haverkort. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Beest als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.