
- BGG-Rang
- BGG #6.047
- BGG-Bewertung
- 6,1
Black Stories 2
- 2–15 Spieler
- 20 Min.
- Komplexität 1,2/5
- 2005

2009
Regelhilfe für Black Stories: Real Crime Edition
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Black Stories: Real Crime Edition ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2009 für 2–99 Personen, mit 20 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Holger Bösch; die wichtigsten Mechaniken sind Storytelling.
Auf Englisch
How could that have happened? Black Stories are fiddly, morbid and mysterious riddles for teenagers and adults. The players try to reconstruct the crime by asking, guessing and fiddling about. Only yes/no answers are allowed. A spooky card game just right for any party. This version of the black stories features real crime events. The box claims to include bonus material about offenders and offences, but there is no actual bonus booklet or anything like that. That only refers to slightly more detailed information on the backs of the cards as usual.
Laut Katalog unterstützt Black Stories: Real Crime Edition 2–99 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Black Stories: Real Crime Edition beträgt 20 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Black Stories: Real Crime Edition ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Black Stories: Real Crime Edition hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,3 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Black Stories: Real Crime Edition gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Party Game und Deduction. Die wichtigsten Mechaniken sind Storytelling. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Black Stories: Real Crime Edition sind angegeben: Holger Bösch. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Black Stories: Real Crime Edition als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.