
- BGG-Rang
- BGG #110
- BGG-Bewertung
- 7,9
Splendor Duel
- 2 Spieler
- 30 Min.
- Komplexität 2,0/5
- 2022

2011
Regelhilfe für Bonbons
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Bonbons ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2011 für 2–6 Personen, mit 10–20 Minuten pro Partie und ab 7 Jahren. Entwickelt wurde es von Marc André; die wichtigsten Mechaniken sind Memory.
Auf Englisch
Bonbons ("candies" in French) is a memory game with a little twist. Eight types of candies, each in four colors, are hidden in the central 6x6 field, along with four special tiles: three money tiles and one empty package. All tiles in the center of the table are square. Each player receives four round tiles at random from a set of 32 that match the candy and color options on the square tiles. On your turn, you turn over one of your round tiles and a square tile. If they match in both candy and color, both tiles stay face up and you take another turn; if not, you turn both tiles face down again. The little twist is that on your turn you can rob candies from your opponents. If you turn over a square tile along with a matching round tile in an opponent's possession, you get to keep that face-up round tile and give the opponent one of your face-down round tiles in exchange. Sweet! In addition, if you reveal the empty package, leave that tile face up and add another round tile to the ones you already have; now you must reveal five tiles instead of four. If you turn over a money tile at the start of your turn, then turn over the other two money tiles, you remove them from play and place them on one of your round tiles, which now counts as being face-up. The first player to turn all of his round tiles face up wins.
Laut Katalog unterstützt Bonbons 2–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Bonbons beträgt 10–20 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Bonbons ab 7 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Bonbons hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,1 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Bonbons gehört zu diesen Kategorien: Memory. Die wichtigsten Mechaniken sind Memory. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Bonbons sind angegeben: Marc André. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Bonbons als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.