
- BGG-Rang
- BGG #7.626
- BGG-Bewertung
- 7,1
Zoo-ography
- 1–4 Spieler
- 15–45 Min.
- Komplexität 2,0/5
- 2021

2018
Regelhilfe für Bridges to Nowhere
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Bridges to Nowhere ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2018 für 1–4 Personen, mit 10–30 Minuten pro Partie und ab 7 Jahren. Entwickelt wurde es von John Olson und Caitlyn Brynn Greene; die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Tile Placement und Pattern Building.
Auf Englisch
A century ago, the true measure of wits was determined by feats of engineering. In “Bridges to Nowhere”, you are attempting to outwit your opponent and construct the most magnificent bridge. Will you plan for a sturdy long bridge, or maybe take a risk with a shorter multilevel bridge where your points can soar as you reach for great heights? Whatever you do, don't forget to keep an eye on your opponent or you may just hand them the victory. Bridges to Nowhere is a 10-minute, 2-player micro game of strategic card drafting and bridge building. In 4 quick rounds, Players take turns drafting "bridge cards" which they will use to attach to larger "pillar cards" creating a unique Bridge tableau in front of them. At the end of 4 rounds, the Player whose bridge scores them the most points wins! No one ever said building a bridge was easy though! The challenge and fun of Bridges to Nowhere is found in trying to plan and build within the very particular guidelines of the game. There are three different types of bridge cards (Truss/Cable/Suspension) and they may never be mixed together in the same bridge. Not only that, each bridge card has a numeric point value listed at the bottom along with two symbols, one on each side. Two cards with the same bridge number can never be placed side by side, AND a single line of adjacent bridge cards can only ascend and/or descend numerically once in a single bridge segment. The Pillar cards are what you'll need to frame your bridge segments and possibly lay a foundation for a double or even TRIPLE decker bridge(if you've got the nerve). Be careful though, your Pillar cards are a strategic resource. If you don't play them just right you may end up with only a partially finished bridge, and that will cost you! Oh, but don't forget those symbols! If you can match two of the same symbols side by side in a bridge segment you'll reap big point bonuses. Another way to gain bonuses in the game is by completing Contract cards. These give both players a very specific set of bridge construction goals to try and reach in order to gain a medium or large point boost to their total score.
Laut Katalog unterstützt Bridges to Nowhere 1–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Bridges to Nowhere beträgt 10–30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Bridges to Nowhere ab 7 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Bridges to Nowhere hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,9 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Bridges to Nowhere gehört zu diesen Kategorien: Card Game. Die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Tile Placement und Pattern Building. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Bridges to Nowhere sind angegeben: John Olson und Caitlyn Brynn Greene. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Bridges to Nowhere als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.