
- BGG-Bewertung
- 6,5
Chicken Caesar: Fowl Play Expansion
- 3–6 Spieler
- Komplexität 2,0/5
- 2012

2012
Regelhilfe für Chicken Caesar
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Chicken Caesar ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2012 für 3–6 Personen, mit 90 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Bryan Fischer und John Sizemore; die wichtigsten Mechaniken sind Area Majority / Influence, Voting und Bribery.
Auf Englisch
In Chicken Caesar, players represent aristocratic ancient Roman chicken families trying to create a legacy for their family name. Each family has several eligible roosters eager to jump into the world of politics, getting rich and creating a legacy by any means necessary. Roosters gain renown for their families by occupying various political offices. Low-ranking officers don't yield much fame, but they hold both the purse strings and the power of the sword. A few roosters in the lower offices of Aedile and Praetor, together with the votes of a few well-paid (and temporary) allies, can clear a path to the luxury and recognition that come with the titles of Censor, Consul, and even Caesar. Being Caesar isn't easy, though: fail to bribe and bargain to ensure the welfare of the whole coop and today's Caesar is tomorrow's Coq au Vin. Dead roosters don't earn any more points, but they do offer opportunities for their surviving relatives to exaggerate their accomplishments. All that matters, in the end, is history's judgment, and history can be rewritten. Mechanically, players gain and maintain areas of influence through negotiation and voting. The game features a Suffragium marker that players pass after voting to either promote a Rooster to a higher office, or throw him to the fox. Players can also strategically demand bribes for their votes or even refuse to vote (pass) to gain a later advantage. Murder, betrayal, votes for cash, fragile alliances, and bloody vendettas will separate the legendary families from the forgotten ones in the struggle to become – and remain – Chicken Caesar!
Laut Katalog unterstützt Chicken Caesar 3–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Chicken Caesar beträgt 90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Chicken Caesar ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Chicken Caesar hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,8 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Chicken Caesar gehört zu diesen Kategorien: Humor, Political und Ancient. Die wichtigsten Mechaniken sind Area Majority / Influence, Voting und Bribery. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Chicken Caesar sind angegeben: Bryan Fischer und John Sizemore. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Chicken Caesar als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.