
- BGG-Rang
- BGG #2.264
- BGG-Bewertung
- 7,3
Dominations: Road to Civilization
- 2–4 Spieler
- 60–120 Min.
- Komplexität 3,6/5
- 2019

Regelhilfe für Copan: Dying City
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Copan: Dying City ist ein Brettspiel für 1–4 Personen, mit 60–180 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Olivier Melison und Eric Dubus; die wichtigsten Mechaniken sind Tile Placement und Worker Placement.
Auf Englisch
Welcome to the city of Copan, shining jewel of the Maya civilization. The city is flourishing, and as one of its ruling families, this golden age holds many opportunities for you to increase your influence and wealth. But Copan is destined to fall. Dark times lie ahead, and as you work to secure your legacy over generations, you have to face the city's slow decline. Your progress will hindered by dwindling resources, crumbling political structure, natural disasters, and war. Will your family become a part of the history of Copan, forever carved into the steps of the hieroglyphic stair? Or will your story be forgotten? Copan: Dying City is a heavy Eurogame for 1 to 4 players with both worker-placement and tile-placement mechanisms. The game features a reversed difficulty curve because when play begins, resources are plentiful, making most actions easy to accomplish. However, all resources are finite. When they reach critical levels, they trigger potentially devastating events, and once they run out, they're gone forever. Every move you make impacts the rest of the game, both for you and other players, as Copan's inevitable fate looms. —description from the publisher
Laut Katalog unterstützt Copan: Dying City 1–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Copan: Dying City beträgt 60–180 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Copan: Dying City ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Copan: Dying City hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,7 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Copan: Dying City gehört zu diesen Kategorien: Ancient und Civilization. Die wichtigsten Mechaniken sind Tile Placement und Worker Placement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Copan: Dying City sind angegeben: Olivier Melison und Eric Dubus. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Copan: Dying City als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.