
- BGG-Rang
- BGG #16.006
- BGG-Bewertung
- 6,2
Grackles
- 2–4 Spieler
- 20–30 Min.
- Komplexität 1,5/5
- 2018

2021
Regelhilfe für Crack the Code
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Crack the Code ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2021 für 1–4 Personen und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von John Shulters und Sarah Graybill; die wichtigsten Mechaniken sind Memory, Cooperative Game und Communication Limits.
Auf Englisch
Crack the Code is a limited communication, co-operative puzzle game in which players form a hacker team that tries to build a piece of code before they run out of moves and their program is terminated. Players can see the marbles in front of their teammates, but they cannot see the marbles in front of themselves. Using a series of action cards, they work together to rearrange the marbles to build a certain sequence before they run through the deck. —description from the publisher
Laut Katalog unterstützt Crack the Code 1–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Im Katalog wird Crack the Code ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Crack the Code hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,3 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Crack the Code gehört zu diesen Kategorien: Memory und Puzzle. Die wichtigsten Mechaniken sind Memory, Cooperative Game und Communication Limits. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Crack the Code sind angegeben: John Shulters und Sarah Graybill. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Crack the Code als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.