
- BGG-Rang
- BGG #15.935
- BGG-Bewertung
- 6,6
Marengo: Napoleon in Italy, 14 June 1800
- 2 Spieler
- 120 Min.
- Komplexität 1,7/5
- 1975

2010
Regelhilfe für Crusader: Battle for Tobruk
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Crusader: Battle for Tobruk ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2010 für 1–2 Personen, mit 60 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von David C. Isby und Eric R. Harvey; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Grid Movement und Hexagon Grid.
Auf Englisch
From the Decision Games' website: The port-town of Tobruk was the key to Libya. The Axis had been besieging it since April 1941, threatening to push the Allies back into Egypt. The Afrikakorps, commanded by Irwin Rommel, had already defeated the Allies' previous attempt to relieve Tobruk, Operation Battleaxe, but a new, surprise Allied offensive in November 1941, Operation Crusader, would evolve into one of the most chaotic and near-run battles of the entire North African campaign. Crusader utilizes the new Fire & Movement combat system that's designed so players can augment their units with "support fire" during the course of the battle. From mortars to tanks, units can receive support assets to engage enemy positions and formations, allowing combat to develop at all levels. A single recon battalion, for example — perhaps supported by air cover — could be tasked to assault a lone enemy infantry regiment defending a key hilltop. As that attack gets underway, the recon battalion may find itself under the guns of enemy artillery. So more support fire will be necessary to take the hill, but assets are limited. In Crusader, the attritional design of the new Combat Results Table simulates the true nature of battles in North Africa. Units are typically two-sided formations that can incur casualties, accurately replicating the realities of combat and the high losses sustained by both sides during the actual fighting around Tobruk. Winning the battle is thus a matter of maneuver, firepower and asset management. Re-implements: Crusader: Battle for Tobruk, November 1941
Laut Katalog unterstützt Crusader: Battle for Tobruk 1–2 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Crusader: Battle for Tobruk beträgt 60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Crusader: Battle for Tobruk ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Crusader: Battle for Tobruk hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,3 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Crusader: Battle for Tobruk gehört zu diesen Kategorien: Wargame und World War II. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Grid Movement und Hexagon Grid. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Crusader: Battle for Tobruk sind angegeben: David C. Isby und Eric R. Harvey. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Crusader: Battle for Tobruk als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.