
- BGG-Rang
- BGG #770
- BGG-Bewertung
- 7,5
Struggle of Empires
- 2–7 Spieler
- 180–240 Min.
- Komplexität 3,6/5
- 2004

1993
Regelhilfe für Das letzte Paradies
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Das letzte Paradies ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1993 für 3–5 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Reiner Knizia; die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Negotiation und Auction: Sealed Bid.
Auf Englisch
In Das letzte Paradies, the players purchase building sites through secret bids, and either build villas or hotels there, or leave the land undeveloped. Buildings are lucrative only if the immediate surrounding area is preserved. The value of nature is appreciated so much more if it is in danger of disappearing. Correspondingly, the price of virgin land varies widely - either very high, or very low - because preservation of nature does not give you income, but it does get you more recognition for your troubles. This edge between commerce and nature is rendered even more difficult for the players because at the end (at least in this game) only one pays you money. Who then possesses little at the start, and who has lost in every game, matters little, except who is the richest person at the end. Each round, players bid for tiles to lay on the island paradise. One side is a building, the other a forest. The buyer chooses which side to play on. The more forest remains, the more your buildings are worth. However, the more buildings you own, the less forest there will be. Players bid with coins in their closed fist. The highest bidder wins, however, they only pay the cost of the second highest bid. In order to win, you must finish with more money than you started with. As soon as the last building counter has been sold and placed on the board (and any resulting bonuses have been paid) the game ends. All players who have less money than they started with have lost. Out of the remaining players, the winner is the person with the most money. ______________________ The game is part of the Franckh-Kosmos/ 'Spiele-Galerie' series.
Laut Katalog unterstützt Das letzte Paradies 3–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Das letzte Paradies beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Das letzte Paradies ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Das letzte Paradies hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,8 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Das letzte Paradies gehört zu diesen Kategorien: Territory Building und Environmental. Die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Negotiation und Auction: Sealed Bid. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Das letzte Paradies sind angegeben: Reiner Knizia. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Das letzte Paradies als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.