
- BGG-Bewertung
- 7,4
DBM Army Lists Book 2: 500 BC to 476 AD
- 2 Spieler
- Komplexität 3,8/5
- 1998

1993
Regelhilfe für De Bellis Multitudinis: Wargames Rules for Ancient and Medieval Battles – 3000 BC to 1500 AD
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

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Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
De Bellis Multitudinis: Wargames Rules for Ancient and Medieval Battles – 3000 BC to 1500 AD ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1993 für 2 Personen, mit 180 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Philip C. Barker und Richard Bodley Scott; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Variable Set-up und Simulation.
Auf Englisch
A moderately abstract set of Ancient and Medieval miniatures rules. This ruleset is the bigger brother of De Bellis Antiquitatis: Quick Play Wargame Rules with Army Lists for Ancient and Medieval Battles. It covers the same time period (3000 BC - 1500 AD) through four volumes of army list books. Armies are typically built to 300-500 points, and can encompass anywhere between 150 and 400 figures grouped onto individual elements.
Laut Katalog unterstützt De Bellis Multitudinis: Wargames Rules for Ancient and Medieval Battles – 3000 BC to 1500 AD 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für De Bellis Multitudinis: Wargames Rules for Ancient and Medieval Battles – 3000 BC to 1500 AD beträgt 180 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird De Bellis Multitudinis: Wargames Rules for Ancient and Medieval Battles – 3000 BC to 1500 AD ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
De Bellis Multitudinis: Wargames Rules for Ancient and Medieval Battles – 3000 BC to 1500 AD hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,9 von 5 und gilt damit als schweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
De Bellis Multitudinis: Wargames Rules for Ancient and Medieval Battles – 3000 BC to 1500 AD gehört zu diesen Kategorien: Wargame, Miniatures und Medieval. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Variable Set-up und Simulation. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von De Bellis Multitudinis: Wargames Rules for Ancient and Medieval Battles – 3000 BC to 1500 AD sind angegeben: Philip C. Barker und Richard Bodley Scott. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist De Bellis Multitudinis: Wargames Rules for Ancient and Medieval Battles – 3000 BC to 1500 AD als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.