
- BGG-Rang
- BGG #21.661
- BGG-Bewertung
- 5,7
Renfield
- 4–7 Spieler
- 60 Min.
- Komplexität 1,4/5
- 1999

2006
Regelhilfe für Dead Money
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Dead Money ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2006 für 3–6 Personen, mit 20 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von James Ernest; die wichtigsten Mechaniken sind Betting and Bluffing.
Auf Englisch
From the Cheapass website: It's the Old West, and you find yourselves working at Friedey's, the watering hole of the damned. You're the last few payers in a poker game you're not allowed to win. Now lose all your money as fast as you can, while everybody else is trying to do the same. Oh, and you'll probably need the Brain. Dead Money is the newest game in the Friedey's series (Give Me the Brain, Lord of the Fries, and The Great Brain Robbery). It's a wacky cross between poker and Give Me The Brain. Players begin with a hand of cards and no Brains. The Brains are cards in the deck; there are eight of them all together. The object of the game is to get rid of your cards, which represent (among other things) the money you have left in this poker game. Of course, a lot of the cards make you draw more cards, and a lot of them require that you have a Brain. Dead Money is a quick-playing and clever variation on a classic Cheapass game, and it features glorious cowboy zombies by artist Brian Snoddy.
Laut Katalog unterstützt Dead Money 3–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Dead Money beträgt 20 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Dead Money ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Dead Money hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,4 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Dead Money gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Humor und Horror. Die wichtigsten Mechaniken sind Betting and Bluffing. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Dead Money sind angegeben: James Ernest. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Dead Money als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.