
- BGG-Rang
- BGG #27.845
- BGG-Bewertung
- 5,4
Dead Money
- 3–6 Spieler
- 20 Min.
- Komplexität 1,4/5
- 2006

1999
Regelhilfe für Renfield
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 4 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Renfield ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1999 für 4–7 Personen, mit 60 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von James Ernest; die wichtigsten Mechaniken sind Betting and Bluffing und Trick-taking.
Auf Englisch
This is a strange trick taking/gambling game. Each card has 4 traits, rank (1-17), suit (tools, parts, stones), bugs (0-6) and a dollar cost (0-5). The game is played in hands of six rounds. Six cards are dealt to each player then setting the order of suit hiarchy is bid on. The highest bidder puts his money in the pot and sets the suit order. The top bidder then plays a card and everyone must follow suit if possible. The winner of the trick takes the cards and check for dollar amounts. This must be paid to the pot. He then leads the next trick. A player may fold instead of playing if he has won at least one trick with a bug. He is out for the rest of the round and can not win the hand. After six rounds have been played the winner of the hand is the person who has taken the fewest bugs more then zero. Take the pot and dealer moves clockwise. Like poker there is no end of the game. It is when everybody chooses to quit.
Laut Katalog unterstützt Renfield 4–7 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Renfield beträgt 60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Renfield ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Renfield hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,4 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Renfield gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Print & Play und Horror. Die wichtigsten Mechaniken sind Betting and Bluffing und Trick-taking. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Renfield sind angegeben: James Ernest. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Renfield als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.