
- BGG-Rang
- BGG #250
- BGG-Bewertung
- 7,5
Village
- 2–4 Spieler
- 60–90 Min.
- Komplexität 3,1/5
- 2011

2009
Regelhilfe für Der Palast von Eschnapur
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Der Palast von Eschnapur ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2009 für 2–4 Personen, mit 60 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Inka Brand und Markus Brand; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Auction / Bidding und Area Majority / Influence.
Auf Englisch
2 to 4 players try to build up a palace consisting of 8 parts from which only up to six are used.Players bid with gold cards to bribe officials called Maharadschahs and then activate special actions in order to collect material for propping up the palace. Each player has her own player sheet to set the gold cards. There are 5 special actions. For each action one gold card is laid out. Whoever has played the most valuable gold card for each action is awarded the turn action. All other gold cards left over can later on be exchanged for victory points. Later on players can participate in building parts of the palace. There are some special bonus cards as well. You get them by sacrificing victory points and have only one time use.Additional support is earned by laying down material to so called premium award fields at the palace. Players receive victory points after having build highly prized palace places or by exchanging played gold cards for their single actions. Online play Jeux sur un Plateau (turn-based)
Laut Katalog unterstützt Der Palast von Eschnapur 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Der Palast von Eschnapur beträgt 60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Der Palast von Eschnapur ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Der Palast von Eschnapur hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,2 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Der Palast von Eschnapur gehört zu diesen Kategorien: Ancient. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Auction / Bidding und Area Majority / Influence. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Der Palast von Eschnapur sind angegeben: Inka Brand und Markus Brand. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Der Palast von Eschnapur als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.