
- BGG-Rang
- BGG #22.809
- BGG-Bewertung
- 5,9
The Prestel New York Architecture Game
- 2–5 Spieler
- 30 Min.
- Komplexität 1,1/5
- 2002

1997
Regelhilfe für Die Mauer
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Die Mauer ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1997 für 3–6 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Thomas Fackler; die wichtigsten Mechaniken sind Simultaneous Action Selection.
Auf Englisch
Each player has a matching set of pieces, Walls, a Tower and a Gate, and tries to clear their hand first or is deducted points. Each turn, one player is Master Builder, and all players secretly choose a piece in their fist. When revealed, if the Master Builder chose uniquely, that piece is added to the wall, but if any player chose the exact match, they get to build instead. Walls can go next to anything, but Towers or Gates may only sit next to walls. Players have the option of an empty fist too. If the Master Builder is the only empty fist, it gets to pick from its hand. If one other player had an empty fist, they secretly pass a piece to the Master Builder. If more than one empty fist matches the Master Builder's choice, no-one builds. Play continues with the next player being the Master Builder and so on until somebody clears their hand. If you still hold pieces, Towers lose you 15pts, Gates 10pts and the Walls from 1-6 pts. Play a few rounds and total the scores. Group think and the building rules have some control, but this is a nice game of bluff and mind-reading. Get it right, and you'll sail through. Get it wrong and you'll rack up the points! Good fun, good for a pub or bar, nice bits and very quick play.
Laut Katalog unterstützt Die Mauer 3–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Die Mauer beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Die Mauer ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Die Mauer hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,3 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Die Mauer gehört zu diesen Kategorien: Bluffing. Die wichtigsten Mechaniken sind Simultaneous Action Selection. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Die Mauer sind angegeben: Thomas Fackler. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Die Mauer als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.