
- BGG-Rang
- BGG #10.898
- BGG-Bewertung
- 6,5
Tap 4
- 2–6 Spieler
- 15–30 Min.
- Komplexität 1,6/5
- 2019

2014
Regelhilfe für Diner
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Diner ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2014 für 2–4 Personen, mit 15 Minuten pro Partie und ab 13 Jahren. Entwickelt wurde es von Matthew O'Malley; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Set Collection und Real-Time.
Auf Englisch
Diner is a fast-paced game about waiters in a friendly competition to make the most money in tips. Take orders for the tables in your section, gather the plates to fill those orders, and serve your tables, and do it as quickly as possible while showing up the other players. Diner features a pseudo-real time mechanic that has players passing action tokens whenever they take an action; if a player does not have a token, that player can't take an action. At times, action tokens may accumulate in front of a player, allowing them to take multiple actions at once. Diner is the winner of the Dice Hate Me Games 54-Card Challenge - a contest that challenged designers to create a game using only 54 cards and very minimal components. It was selected as winner among over 100 participants. Additional description from interview posted at: http://boardgamegeek.com/blogpost/28649/chris-kirkman-on-his-family-of-rabbits Diner puts players in the shoes of someone serving patrons at a greasy spoon. The goal is to earn the most in tips by gathering plates of various types from the kitchen and then serving them to a table of patrons in your section demanding certain orders. The real magic of the game is in the pseudo-real time action system. When you want to take an action - say, seat a table in your section - you have to have an action token in front of you. When you perform the action you pass the token to the player next to you. Sometimes those action tokens can pile up allowing you to do multiple things at once. Other times you’re urging the other players to hurry up a bit so you can serve your tables. It’s a very madcap, social experience, with lots of table talk. With the action tokens, though, it’s not total chaos like many real-time games - there is a lot of control worked into the mechanics. It’s a brilliant design, and one that will appeal to many gamers whether they like real-time games or not. Guaranteed.
Laut Katalog unterstützt Diner 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Diner beträgt 15 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Diner ab 13 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Diner hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,2 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Diner gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Real-time. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Set Collection und Real-Time. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Diner sind angegeben: Matthew O'Malley. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Diner als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.