
- BGG-Bewertung
- 7,7
Doggerland: New Handicraft Tiles
- 1–4 Spieler
- 30–120 Min.
- 2024

2023
Regelhilfe für Doggerland
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Doggerland ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2023 für 1–4 Personen, mit 30–120 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Laurent Guilbert und Jérôme Daniel Snowrchoff; die wichtigsten Mechaniken sind Tile Placement, Worker Placement und Programmed Movement.
Auf Englisch
Doggerland was a landmass that connected Great Britain to mainland Europe that disappeared under the North Sea after the last ice age. Humans lived on these fertile lands where multiple resources and animals were found. In Doggerland, you play a clan at around 15,000 BCE. Your goal is to expand your clan in order to leave a trace of its existence for centuries to come. Players increase their population, make crafts, paint murals in caves, raise megaliths for the gods, and (most of all) survive the rigors of the seasons. To do this, they explore the surrounding territory and adapt to the resources at their disposal. The territory differs in each game, thanks to modular tiles. Each round, players program their actions, then carry them out. These actions vary, based on available resources, abundance or scarcity around their villages, and also based on the actions of other players. As time passes, resources run out, and clans must migrate to find what they need for their development and survival. In each clan, there is a leader who brings bonuses, and a shaman who allows powerful and unique actions thanks to knowledge and magic. After 6-8 seasons, the clan with the most points wins.
Laut Katalog unterstützt Doggerland 1–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Doggerland beträgt 30–120 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Doggerland ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Doggerland hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,4 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Doggerland gehört zu diesen Kategorien: Prehistoric. Die wichtigsten Mechaniken sind Tile Placement, Worker Placement und Programmed Movement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Doggerland sind angegeben: Laurent Guilbert und Jérôme Daniel Snowrchoff. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Doggerland als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.