
- BGG-Rang
- BGG #2.161
- BGG-Bewertung
- 6,5
Niagara
- 3–5 Spieler
- 30–45 Min.
- Komplexität 1,8/5
- 2004

2005
Regelhilfe für Dschamál
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Dschamál ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2005 für 3–8 Personen, mit 20 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Thomas Liesching; die wichtigsten Mechaniken sind Pattern Recognition.
Auf Englisch
Released in Essen 2005. Dschamal offers four variants on a simple game of feeling in a black sack for oddly shaped wooden pieces. Not gentle, relaxed feeling, oh no. This is dog eat dog, fight like animals feeling, as two players each thrust their hand into the sack to grab a piece before the other. The rules call it a duel, and a duel it is! As the crowd watches the very entertaining spectacle of people trying to feel a shape without looking in, pulling the bag back and forth, and trying not to pull out the wrong shape, or a black shape, or to grab the camel piece and slam it down shouting "I'm the camel!", they get to decide if players have cheated or failed the task. It's a very aggressive but fun game. First player to seven pieces win. The rules are suprisingly complex though, with several What If variants that you have to run through to understand all the possible outcomes. The other three games in the rules offer variants on what to do with the pieces, such as build a tower, but it's essentially still a duel. Along with Bausack and Bamboleo, Zoch seem to have cornered the market in oddly shaped wooden pieces. Dscahamal is nicely made and fun, but you may tire of it quickly, both physically and mentally.
Laut Katalog unterstützt Dschamál 3–8 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Dschamál beträgt 20 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Dschamál ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Dschamál hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,2 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Dschamál gehört zu diesen Kategorien: Action / Dexterity und Real-time. Die wichtigsten Mechaniken sind Pattern Recognition. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Dschamál sind angegeben: Thomas Liesching. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Dschamál als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.