
- BGG-Rang
- BGG #31.219
- BGG-Bewertung
- 4,9
Roller Coaster Hippo
- 3–6 Spieler
- 60 Min.
- Komplexität 1,2/5
- 1988

1993
Regelhilfe für Ein Nilpferd kommt selten allein
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Ein Nilpferd kommt selten allein ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1993 für 3–8 Personen, mit 60 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Bertram Kaes und Heiner Wöhning; die wichtigsten Mechaniken sind Singing und Line Drawing.
Auf Englisch
Party-game where players have to answer questions, mime or draw objects with a "limp" pen... In this party game, players move one of two hippo pawns over an 8-shaped track.The fields they land on determine the task they have to fulfill (for this, they also draw a card) - in most cases, the other players try to guess the word/phrase that was intended: - Draw an item with a wobbly pen - Take a sip of water and gargle the word - Group acting (together with one or more players they chose) Other tasks include - Reading out a text - now everyone in turn has to say a word connecting to the text within three seconds. Players who fail to do that are out of this task round; the last player "standing" receiving points. - Rolling a "poker" die. A saxophone means a five point chip and the chance to roll again. When a lemon is rolled, all chips of this round are lost. The player can stop rolling any time. Each kind of field has its own scoring rules. The first player to score 100 points is the winner.
Laut Katalog unterstützt Ein Nilpferd kommt selten allein 3–8 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Ein Nilpferd kommt selten allein beträgt 60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Ein Nilpferd kommt selten allein ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Ein Nilpferd kommt selten allein hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,5 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Ein Nilpferd kommt selten allein gehört zu diesen Kategorien: Party Game, Action / Dexterity und Trivia. Die wichtigsten Mechaniken sind Singing und Line Drawing. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Ein Nilpferd kommt selten allein sind angegeben: Bertram Kaes und Heiner Wöhning. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Ein Nilpferd kommt selten allein als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.