
- BGG-Rang
- BGG #29.239
- BGG-Bewertung
- 4,9
Derby Days
- 2–4 Spieler
- 20 Min.
- Komplexität 1,0/5
- 1989

2003
Regelhilfe für Emil und die Detektive
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Emil und die Detektive ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2003 für 2–4 Personen, mit 20 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Helmut Walch; die wichtigsten Mechaniken sind Roll / Spin and Move, Cooperative Game und Hidden Movement.
Auf Englisch
This game is based on the book of the same name by Erich Kästner. In the book Emil's money is stolen after he falls asleep on a train. He realizes he has been robbed and enlists the help of some other children, "the detectives", to help find the man who stole his money. The game consists of a two-piece board, which joins together like a puzzle, and 31 tiles depicting city scenery that stick vertically into the board. There are 34 places on the board on which the players can move. Each one is covered by a wooden cylinder. The picture of the criminal is under one of the cylinders. One player will move this cylinder around the board. One player plays the role of the criminal, Herr Grundeis, and the other players are the detectives. Herr Grundeis needs to try to cross the board from the station to the park before the detectives, played by the other players, find him. If Herr Grundeis reaches the park, he wins. If one of the detectives finds him, the detectives win. Herr Grundeis moves first. He roles the black die. The detectives now put on their blindfolds. Herr Grundeis now moves up to the number of spaces indicated on the die. He cannot move more than the number of spaces indicated on the die, but he can move less. The detectives see the die so they know how many spaces the criminal may have moved. The detectives remove their blindfolds and are given a clue that partially describes the tile in front of the criminal. The detectives role the white die in turn and move up to the number of spaces indicated, hopefully stopping in front of a tile that meets the criteria mentioned in the clue. The player checks bottom of the cylinder he has landed on to see if Herr Grundeis is hiding there. Each detective roles the die and moves before Herr Grundeis moves again.
Laut Katalog unterstützt Emil und die Detektive 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Emil und die Detektive beträgt 20 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Emil und die Detektive ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Emil und die Detektive hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,0 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Emil und die Detektive gehört zu diesen Kategorien: Children's Game, Deduction und Novel-based. Die wichtigsten Mechaniken sind Roll / Spin and Move, Cooperative Game und Hidden Movement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Emil und die Detektive sind angegeben: Helmut Walch. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Emil und die Detektive als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.