
- BGG-Rang
- BGG #2.061
- BGG-Bewertung
- 6,9
Pergamon
- 2–4 Spieler
- 45 Min.
- Komplexität 2,2/5
- 2011

2011
Regelhilfe für Eselsbrücke
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Eselsbrücke ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2011 für 3–12 Personen, mit 30–45 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Stefan Dorra und Ralf zur Linde; die wichtigsten Mechaniken sind Memory und Storytelling.
Auf Englisch
The name "Eselsbrücke" literally means "donkey bridge" – as depicted on the cover of the game Eselsbrücke, for example – but the term also refers to a mnemonic, something used to retain a memory, and that's the goal at the heart of this design from Stefan Dorra and Ralf zur Linde. In this game, players must take randomly drawn symbols and objects and create stories from them, ideally memorable and fun stories that will enable other players to recall the objects around which the stories are centered. Whoever builds the best mnemonics – and listens well to the stories told by others – has the best chance of winning the game.
Laut Katalog unterstützt Eselsbrücke 3–12 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Eselsbrücke beträgt 30–45 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Eselsbrücke ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Eselsbrücke hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,7 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Eselsbrücke gehört zu diesen Kategorien: Memory. Die wichtigsten Mechaniken sind Memory und Storytelling. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Eselsbrücke sind angegeben: Stefan Dorra und Ralf zur Linde. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Eselsbrücke als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.