
- BGG-Rang
- BGG #362
- BGG-Bewertung
- 7,4
Dixit: Odyssey
- 3–12 Spieler
- 30 Min.
- Komplexität 1,2/5
- 2011

2010
Regelhilfe für Fabula
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Fabula ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2010 für 3–8 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Jean-Louis Roubira und Régis Bonnessée; die wichtigsten Mechaniken sind Storytelling und Role Playing.
Auf Englisch
Fabula (previously known as Grimm) is a story-telling game where players must fill in parts of a story. One of them is the teller, who read (or imagine) the beginning of a short tale — his/her current draft. Each other player incarnates a tentative hero (a gnome, a princess, a little boy, etc.) who tries to be the main character of the teller's tale. 3 times during the game, the teller asks the other players how they think things happened at that time of the story. They must choose an item depicted on one of the cards laying at the center of the table and use it to continue the story. Depending on how convincing they are to the teller, and how well they integrated their character and the item to the current twist, they get points in the shape of "quill" markers. Each item can only be used once by any player, who keeps it afterwards, and who puts his/her markers on top of the card. At the end of the three turns, the two players with the most quill markers are selected to compete in the epilogue. The teller reads (or makes up) an idea of an ending to the story. Now, each finalist in turn has 30 seconds to present a relevant proposal for including his character and both items figured on the two remaining cards on the table into the ending. (A sand timer is included.) Both players have to use the same two objects, but the second one speaking cannot use them in the same way than the first (more or less compensating the fact he had more time to prepare his part). Eventually, the teller decides which of the two finalists wins, depending on the relevance of their proposals. The game comes with two proposed variants : - "Experienced players" : all the players tell the same tale, each one adding an element to the same storyline and bound to continue using the plot of the former speakers. - "Collective" : there are no quill markers and appraisal given by the teller. Every player takes part in the epilogue, and there's no winner.
Laut Katalog unterstützt Fabula 3–8 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Fabula beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Fabula ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Fabula hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,5 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Fabula gehört zu diesen Kategorien: Fantasy. Die wichtigsten Mechaniken sind Storytelling und Role Playing. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Fabula sind angegeben: Jean-Louis Roubira und Régis Bonnessée. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Fabula als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.