
- BGG-Bewertung
- 8,3
Flying Colors: Beat to Quarters!
- 2021

2003
Regelhilfe für Flying Colors
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Flying Colors ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2003 für 1–4 Personen, mit 240 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Mike Nagel; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Grid Movement und Hexagon Grid.
Auf Englisch
Flying Colors recreates naval actions during the height of the Age of Sail, from small engagements to full battles involving dozens of ships in each fleet. Play is fast, furious, and does not require the pre-plotted movement found in many other naval games. Instead, a simple initiative and command system allows players to activate and maneuver their fleets in a realistic manner, indicating how older commanders adhered to rules of engagement where more forward thinking commanders, like Nelson, could retain control of their fleets after the first broadsides began to be exchanged. Rather than focusing on the abilities of individual ships, Flying Colors uses broad classes of vessel within each "rate" and concentrates the players minds on maintaining command of their fleets using a simple command system. This is not a strategic level game where one piece represents several ships. Flying Colors includes individually named ships rated for size, gunnery, boarding ability, and damage capacity. Also included are nearly four dozen individually named commanders, rated for their ability to control their formations as well as the impact of their presence within the fleet. The game system provides what naval enthusiasts will expect in a tactical Age of Sail game: broadsides, rakes, anchoring, wind effects, weather, shore batteries, and much more. All this is packed into a short, accessible rulebook. Included within the game are historical scenarios [...]. The battles range in size from small engagements playable on a single map through huge engagements like the Glorious First of June playable on three maps. Players are also free to create their own variants and "what-if" scenarios using point values for each ship. Most scenarios can be played within a few hours and two players can complete even the largest within a day. Several are also well suited to solitaire play. TIME SCALE : 5-10 minutes per turn MAP SCALE: 100 meters per hex UNIT SCALE: Individual Ships NUMBER OF PLAYERS: One to Four (from GMT website and BGG users)
Laut Katalog unterstützt Flying Colors 1–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Flying Colors beträgt 240 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Flying Colors ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Flying Colors hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,0 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Flying Colors gehört zu diesen Kategorien: Wargame, Napoleonic und Nautical. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Grid Movement und Hexagon Grid. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Flying Colors sind angegeben: Mike Nagel. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Flying Colors als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.