
- BGG-Rang
- BGG #71
- BGG-Bewertung
- 8,2
Lisboa
- 1–4 Spieler
- 60–120 Min.
- Komplexität 4,6/5
- 2017

2009
Regelhilfe für Gonzaga
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Gonzaga ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2009 für 2–4 Personen, mit 30–60 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Guglielmo Duccoli; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Area Majority / Influence und Tile Placement.
Auf Englisch
Description from BoardgameNews.com: The Gonzaga family ruled part of northern Italy for nearly five hundred years, losing control to the Hapsburgs from Austria in 1708. During their reign, two daughters of the House of Gonzaga married Holy Roman Emperors. In Gonzaga, players must get into the expansionist spirit of the times and build fiefdoms across Europe to stake a claim on harbors and cities, while also trying to complete secret missions. The game lasts 7-12 rounds, and players are competing in some of six regions in Europe. (The number of regions and the specific regions vary based on the number of players and the scenario tile drawn at the start of the game.) A round starts with each player drawing a fief card from their individual deck; each fief card depicts one of twelve fiefs: plastic components comprising multiple hexagonal loops with castles on some of these loops. Each player then secretly chooses both a region card and an action card, then reveals them simultaneously. Part of the fief (but not all of it) must lie in the chosen region, and the action card determines whether a player must play the fief on one or more harbors, on one or more cities, on open land, or on both harbors and cities. With this last action – the alliance card – a player can alternatively place one or two of six individual rings on the board, even on spaces that another player has already claimed with a fief. You score points for covering cities and harbors, for connecting at least three harbors in a sea, and for setting aside your fief as a donation to the church. The cards you play are set aside for the next turn, thereby forcing you to switch regions and actions as you place fiefs. The game ends either after twelve rounds or after a trigger point based on the cities and harbors not covered. The player with the most connected fiefs, including the individual rings, scores a bonus, then players reveal their hidden objectives and score based on the number of target cities they covered.
Laut Katalog unterstützt Gonzaga 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Gonzaga beträgt 30–60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Gonzaga ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Gonzaga hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,5 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Gonzaga gehört zu diesen Kategorien: City Building, Age of Reason und Renaissance. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Area Majority / Influence und Tile Placement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Gonzaga sind angegeben: Guglielmo Duccoli. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Gonzaga als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.