
- BGG-Rang
- BGG #724
- BGG-Bewertung
- 7,3
Archipelago
- 2–5 Spieler
- 30–240 Min.
- Komplexität 3,7/5
- 2012

2014
Regelhilfe für Guatavita
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Guatavita ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2014 für 2–4 Personen, mit 120 Minuten pro Partie und ab 13 Jahren. Entwickelt wurde es von Santiago Salazar; die wichtigsten Mechaniken sind Area Majority / Influence und Worker Placement.
Auf Englisch
Since Colombus arrived in America in 1495, rumors said there was a mythical city called "El Dorado" built using gold and which guarded great treasures. After some centuries, word spread of a lake in the mountains where a sacred rituals took place where gold was thrown into the waters as offering to the gods. Now, using the technology available in the 19th Century, some expeditionaries (the players) will try and drain Guatavita Lake in search of this glorious treasures. Guatavita is a worker placement game, where player will try to get machinery, work force and plumbing needed to drain each tile in the lagoon. After draining a tile, the tile will be flipped to reveal treasure, fame points, ponds or disasters. But the gold will be scarce and the expeditions will get poorer with each turn, making it harder to get to the center of the lake. The game ends if one of two conditions is met: either a player reaches the center tile of the lake, or a player enters bankruptcy. Points are scored for having the most camps, for having machinery still working, for the explored area and for remaining gold. This is a game of economical scarcity, and where every piece of gold counts.
Laut Katalog unterstützt Guatavita 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Guatavita beträgt 120 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Guatavita ab 13 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Guatavita hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,0 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Guatavita gehört zu diesen Kategorien: Economic und Exploration. Die wichtigsten Mechaniken sind Area Majority / Influence und Worker Placement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Guatavita sind angegeben: Santiago Salazar. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Guatavita als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.