
- BGG-Rang
- BGG #25.390
- BGG-Bewertung
- 6,0
Quest for the Auburn Pelt: A PageQuest Game
- 1 Spieler
- 15 Min.
- Komplexität 1,8/5
- 1997

1998
Regelhilfe für HellRail
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
HellRail ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1998 für 2–4 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von James Kyle, Chris Young und Sandie Richardson; die wichtigsten Mechaniken sind Pick-up and Deliver.
Auf Englisch
The first edition of HellRail was quite different from (and in most respects inferior to) subsequent editions. The easiest way to describe the first edition is to contrast it with the more widely known second and third (p)e(r)ditions, as only thirty (30) copies of the first edition were printed. One of the most significant differences is that the cards each have only one use in first edition, and so are divided into types: Circle cards, Rail cards, Passenger cards, and Damnations (one-use special powers). All cards are shuffled together at the start of the game, so the Circles are not laid out to begin as they are in later editions. The board is formed throughout the game by placing Rail and Circle cards. Another big difference is the fact that Circle cards have no special powers in first edition. Special game effects are only available to players fortunate enough to draw the Damnation cards. Components: 80 cards, Bridge-size (rectangular), full-color fronts, black & white backs, many miscut 4 engine tokens, cold-cast resin (poorly cast, as no vacuum table was used), unpainted (so all are white, distinguishable only by shape... spider, serpent, demon, and skull) Reimplemented by: HellRail: Second Perdition HellRail: Third Perdition
Laut Katalog unterstützt HellRail 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für HellRail beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird HellRail ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
HellRail hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,0 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
HellRail gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Humor und Trains. Die wichtigsten Mechaniken sind Pick-up and Deliver. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von HellRail sind angegeben: James Kyle, Chris Young und Sandie Richardson. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist HellRail als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.