
- BGG-Bewertung
- 8,0
High Frontier Expansion
- 1–5 Spieler
- 180 Min.
- Komplexität 4,2/5
- 2010

2010
Regelhilfe für High Frontier
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
High Frontier ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2010 für 2–5 Personen, mit 180 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Phil Eklund; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Auction / Bidding.
Auf Englisch
In the near future, nanofacturing techniques will allow incredible new materials to be built atom by atom. But they can only be built in the zero-gravity and high-vacuum conditions in space. Various private and government enterprises race to establish a buckytube mechanosynthesis factory on a suitable carbonaceous asteroid. To do so, they accumulate tanks of water in orbiting fuel depots, to be used as rocket propellant. Also needed are remote-controlled robonauts to do the grunt work. The key to success is water in LEO (low Earth orbit). At first, water will be expensively supported out of the deep gravity well of Earth. But for a third the fuel and energy, water can be supplied from Luna, the moons of Mars, or other nearby hydrated objects. Extracting resources at the work site is called In-Situ Resource Utilization (ISRU). Whoever develops ISRU technology able to glean water from space rather than Earth will gain the strategic high ground to make money through exoglobalization. In High Frontier, players are Earth governments which are racing to put together a functioning space program to extract resources and colonize the other planets, moons, and asteroids in our solar system. Players use water in LEO as currency to bid on space-related patents for thrusters, refineries, and robotics. Putting together a functional craft is not easy, as the heavier the craft becomes, the less maneuverable it is and the more fuel (also water in LEO) the craft will require, so players have to balance useful heavy parts with lighter, less functional parts. Victory points are awarded for successful mineral extractions, and for being the first to reach key technologies and exploration points in the solar system. Now in its second edition.
Laut Katalog unterstützt High Frontier 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für High Frontier beträgt 180 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird High Frontier ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
High Frontier hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 4,4 von 5 und gilt damit als schweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
High Frontier gehört zu diesen Kategorien: Economic, Science Fiction und Industry / Manufacturing. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Auction / Bidding. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von High Frontier sind angegeben: Phil Eklund. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist High Frontier als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.