
- BGG-Bewertung
- 5,9
In the City: Harbor
- 2–5 Spieler
- 30 Min.
- 2014

2013
Regelhilfe für In the City: Origins
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
In the City: Origins ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2013 für 2–5 Personen, mit 45–60 Minuten pro Partie und ab 9 Jahren. Entwickelt wurde es von Duncan Davis; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers und Open Drafting.
Auf Englisch
The king has died! To save the city from usurpers, you must use guile, stealth, and cunning to outwit your enemies. Shifting alliances, unreliable partners, and devious opponents all complicate your path to the throne. Manipulate aristocrats, generals, and ignoble citizenry as you seize the crown and save your city. In the drafting-style game In the City: Origins for 2-5 players. Each player starts with a leader card (different every game 20 in all in the base set) and each turn they recruit a person from the city square. This gets them victory points, influence to recruit bigger and better people, the ability to manipulate the cards you are recruiting, and the ability to interfere with you opponents. The game is over when 2 out of the 7 columns in the city square are empty. At the end of the game, the victory points are totaled and the winner is the player with the most. The winner of the game becomes the new King of the city. As such, the people you recruit have a certain amount of sway in choosing the new king so those with more sway are worth more victory points. For example, an aristocrat is worth more victory points then a hired digger. Each leader is named after a position of importance or power showing that they would want to take the throne.
Laut Katalog unterstützt In the City: Origins 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für In the City: Origins beträgt 45–60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird In the City: Origins ab 9 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
In the City: Origins hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,0 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
In the City: Origins gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Fantasy. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers und Open Drafting. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von In the City: Origins sind angegeben: Duncan Davis. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist In the City: Origins als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.