
- BGG-Bewertung
- 6,3
Infernal Contraption 2: Sabotage!
- 2–4 Spieler
- 30 Min.
- Komplexität 2,0/5
- 2007

2007
Regelhilfe für Infernal Contraption
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Infernal Contraption ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2007 für 2–4 Personen, mit 20–60 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Matt Wilson (I); die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management und Open Drafting.
Auf Englisch
Game description from the publisher: An infectiously fun non-collectible card game for 2-4 players, Infernal Contraption pits goblin mechanics against each other in a race to assemble often-backfiring, nigh-uncontrollable magical machines. Through the strategic placement of arcane components like arcantric funnels, chthonic grinders, and entropic processors, these bodgers risk life and limb to overcome the competition with the ultimate Infernal Contraption. The second edition of Infernal Contraption includes cards from the Sabotage! expansion and a special promo card for the Bodgers Game Heap.
Laut Katalog unterstützt Infernal Contraption 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Infernal Contraption beträgt 20–60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Infernal Contraption ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Infernal Contraption hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,8 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Infernal Contraption gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Fantasy und Humor. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management und Open Drafting. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Infernal Contraption sind angegeben: Matt Wilson (I). Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Infernal Contraption als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.