
- BGG-Rang
- BGG #26.056
- BGG-Bewertung
- 5,7
Agora
- 2–4 Spieler
- 60 Min.
- Komplexität 2,4/5
- 2013

2005
Regelhilfe für Inka
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Inka ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2005 für 2–4 Personen, mit 45 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Harald Lieske; die wichtigsten Mechaniken sind Area Movement.
Auf Englisch
A Queen game by Harald Lieske. Explore the labyrinth in search of gold. Players move around a room with sliding floor tiles, trying to collect 3 treasures at the center first. The board has a pattern of triangles, some are solid floor, the rest is empty space across which you cannot walk. Players start by laying floor tiles on the board. These tiles are rhomboid (diamond-shaped) and have snakes and walls to make things tricky. On your turn, you may spend 3 action points sliding tiles, rotating tiles, walking over snakes, or teleporting, all in an attempt to reach the treasures at the center. Each player also has a blocking marker they can place at turn end which prevents movement. First player to pick their three treasures up and get back to the doors wins.
Laut Katalog unterstützt Inka 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Inka beträgt 45 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Inka ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Inka hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,3 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Inka gehört zu diesen Kategorien: Exploration. Die wichtigsten Mechaniken sind Area Movement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Inka sind angegeben: Harald Lieske. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Inka als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.