
- BGG-Rang
- BGG #5.630
- BGG-Bewertung
- 7,8
Hoplite: Warfare in the Greco-Persian Age 5th-4th Century BC
- 1–4 Spieler
- 60–480 Min.
- Komplexität 3,4/5
- 2014

1999
Regelhilfe für June 6
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
June 6 ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1999 für 2 Personen, mit 240 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Richard H. Berg; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Hexagon Grid und Simulation.
Auf Englisch
From the box cover: After months of training and preparation, the Great Crusade begins, with the landing of eight Allied infantry and parachute divisions in Normandy. Facing them on the beaches and in the hedgerows are some of the finest, and worst, formations in the German Army. Except for the near disaster on Omaha Beach, the landings go well. Both sides begin the race to build up, and the Allies, with total command of the seas and skies, begin to pull ahead of the Germans as the month of June wears on. The Allies are under intense pressure to advance quickly, and not just for purely military reasons. Progress, however, is painfully slow. The British Second Army, scheduled to take Caen on D-Day, is held up short of that objective with heavy losses for the entire month by fanatical and skillful German resistance. The Americans face weaker opposition, and despite taking the port of Cherbourg, they become bogged down in the endless maze of hedgerows. Can the Germans buy enough time to form more reserves and stave off disaster? Can the Allies break the stalemate earlier than they actually did and perhaps win the war sooner? Play June 6th and find out for yourself.
Laut Katalog unterstützt June 6 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für June 6 beträgt 240 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird June 6 ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
June 6 hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,2 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
June 6 gehört zu diesen Kategorien: Wargame und World War II. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Hexagon Grid und Simulation. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von June 6 sind angegeben: Richard H. Berg. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist June 6 als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.