
- BGG-Bewertung
- 7,8
Lobotomy: Allison and Cameron the Cat
- 1–5 Spieler
- 60–180 Min.
- 2017

2017
Regelhilfe für Lobotomy
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Lobotomy ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2017 für 1–5 Personen, mit 60–180 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Sebastian Kozak, Michal Kozak, Michal Marciniak und Maciej Owsianny; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Dice Rolling und Storytelling.
Auf Englisch
Take the role of escaped mental patients in this fully cooperative board game for 1 to 5 players. Enter the abandoned mental hospital from your worst nightmares. Each player controls a different crazy character with their own story and phobias which can become reality in any moment. There is one goal: to escape. But it is not easy when you think that all the staff are the evil monsters and the warden is the worst of them. Lobotomy is a scenario based adventure/dungeon crawler game. Lobotomy introduces such features as: big (yes very big) modular board where each module is a different part of the hospital (including outside areas like garden or chapel) completely different characters, with their own stories and mental illness which define their skills and powers different monsters, mostly based upon the old pulp horror movies fight, explore, or learn about your past, but you don't have much time until the warden finds you, and you must be prepared to face him All characters and monsters have their own awesome miniatures (with over fifty in the base set).
Laut Katalog unterstützt Lobotomy 1–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Lobotomy beträgt 60–180 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Lobotomy ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Lobotomy hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,4 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Lobotomy gehört zu diesen Kategorien: Fighting, Horror und Exploration. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Dice Rolling und Storytelling. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Lobotomy sind angegeben: Sebastian Kozak, Michal Kozak, Michal Marciniak und Maciej Owsianny. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Lobotomy als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.