
- BGG-Rang
- BGG #25.554
- BGG-Bewertung
- 5,6
Transsib
- 3–5 Spieler
- 90 Min.
- Komplexität 2,3/5
- 1996

2002
Regelhilfe für Locomotive Werks
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Locomotive Werks ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2002 für 3–5 Personen, mit 120 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Dieter Danziger; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling und Commodity Speculation.
Auf Englisch
During the 19th century, the German railway network expanded rapidly. However, technical progress was due not only to the ever-growing traffic network, but was accelerated by the construction of more and more powerful locomotives. Locomotive Werks is an economic game in which players purchase the ability to produce engines, pay workers to produce them, and sell to the volatile, dice-driven market. The game is best known for its unique market mechanism in which the demand for older train models dries up, often at a rapid pace as new technology is implemented.
Laut Katalog unterstützt Locomotive Werks 3–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Locomotive Werks beträgt 120 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Locomotive Werks ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Locomotive Werks hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,9 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Locomotive Werks gehört zu diesen Kategorien: Economic, Trains und Industry / Manufacturing. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling und Commodity Speculation. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Locomotive Werks sind angegeben: Dieter Danziger. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Locomotive Werks als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.