
- BGG-Rang
- BGG #7.038
- BGG-Bewertung
- 7,1
Pinched!
- 2–5 Spieler
- 45–60 Min.
- Komplexität 1,6/5
- 2025

2026
Regelhilfe für Making Monsters
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Making Monsters ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2026 für 2–4 Personen, mit 45–60 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Jonathan Gilmour-Long und David Gordon (I); die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Push Your Luck und Simultaneous Action Selection.
Auf Englisch
In Making Monsters, players take on the role of mad scientists competing at the Monster Maker Science Fair, where only the most brilliant and bizarre creations will earn prestige and fame. Each round, players secretly choose how many monster parts to order—hoping to outwit their rivals and gather the right materials. Then, using a push-your-luck bag-building mechanic, players simultaneously draw and assemble monster parts, trying to complete powerful creatures before their lab experiments collapse. Build too cautiously and fall behind, but push too far and your monster might fall apart in spectacular fashion. Completed monsters grant points and special upgrades when re-animated, and each one adds to a growing tableau of increasingly wild and strategic upgrade and prestige point options. Players can also earn bonuses from their helpful robotic assistant, Lester, and manipulate the science fair for an edge in future rounds. At the end of the game, the science fair concludes with a Grand Finale: a final simultaneous challenge where each player selects their five favorite monsters from their lab and attempts to build them from their remaining resources. Success earns prestige; failure can cost dearly. It’s a final test of strategy, memory, and risk management as players race to complete their ultimate monster squads before the fair closes.
Laut Katalog unterstützt Making Monsters 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Making Monsters beträgt 45–60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Making Monsters ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Making Monsters hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,0 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Making Monsters gehört zu diesen Kategorien: Humor, Horror und Abstract Strategy. Die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Push Your Luck und Simultaneous Action Selection. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Making Monsters sind angegeben: Jonathan Gilmour-Long und David Gordon (I). Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Making Monsters als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.