
- BGG-Rang
- BGG #257
- BGG-Bewertung
- 7,8
Commands & Colors: Ancients
- 2 Spieler
- 60 Min.
- Komplexität 2,7/5
- 2006

Regelhilfe für Marcus Claudius Marcellus: The Sword of Rome
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Marcus Claudius Marcellus: The Sword of Rome ist eine Erweiterung für SPQR aus dem Jahr 1997 für 2 Personen und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Dan Fournie; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Hexagon Grid und Simulation.
Auf Englisch
An expansion for SPQR, this module is found in RBM/GMT's C3i Magazine Nr8. The leader counters are found in C3i Nr9. One of the two Roman generals battling Hannibal in the first half of the Second Punic War. While Quintus Fabius became known as The Delayer for avoiding battle with Hannibal, Marcus Claudius Marcellus became known as The Sword of Rome for his battles with Hannibal which resulted in draws. This module highlights Marcellus's battles: Clastidium, 222 B.C. Third Nola, 214 B.C. Acrillae, 213 B.C. Numistro, 210 B.C.
Laut Katalog unterstützt Marcus Claudius Marcellus: The Sword of Rome 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Im Katalog wird Marcus Claudius Marcellus: The Sword of Rome ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Marcus Claudius Marcellus: The Sword of Rome hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,0 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Marcus Claudius Marcellus: The Sword of Rome gehört zu diesen Kategorien: Wargame, Ancient und Expansion for Base-game. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Hexagon Grid und Simulation. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Marcus Claudius Marcellus: The Sword of Rome sind angegeben: Dan Fournie. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Marcus Claudius Marcellus: The Sword of Rome als Erweiterung zu SPQR aufgeführt. Erweiterungen ergänzen das Grundspiel um neues Material, neue Regeln oder Szenarien und sind meist nicht eigenständig spielbar; du brauchst also SPQR, um sie zu nutzen. Prüfe, ob deine Ausgabe von SPQR kompatibel ist, da manche Erweiterungen zwischen den Auflagen überarbeitet wurden.