
- BGG-Rang
- BGG #267
- BGG-Bewertung
- 7,5
Secret Hitler
- 5–10 Spieler
- 45 Min.
- Komplexität 1,7/5
- 2016

2013
Regelhilfe für Mobscenity
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 4 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Mobscenity ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2013 für 4–40 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 17 Jahren. Entwickelt wurde es von Fred Clarke; die wichtigsten Mechaniken sind Voting.
Auf Englisch
Mobscenity is a card game where players take turns picking 2 seemingly innocent words from the deck to create a Mobscenity Phrase. Each player then tries to come up with the most obscene definition for the phrase. The game can be downloaded for printing under a Creative Commons license. The oldest player starts in the role as the Master and take six cards from the deck. The Master chooses two cards from her/his hand and places them face up on the table. These two cards become the Mobscenity Roots. The Master then states what the Mobscenity Phrase will be by combining the two terms. For example, if the Master plays the cards “Wax” and “Dolphin,” the Master can state the Mobscenity Phrase is “Waxing the Dolphin.” The other players are given 3 minutes to write both 1) a definition of the Obscenity Phrase and 2) a sentence that includes the Obscenity Phrase (the Master can decide to boot people from the round if they do not finish on time). When the time is up, each player folds up their written response and puts it in the hat. Players take turns reading the responses, and the Master decides which response s/he likes the best. The player with the best response gets 1 point.
Laut Katalog unterstützt Mobscenity 4–40 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Mobscenity beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Mobscenity ab 17 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Mobscenity hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,8 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Mobscenity gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Humor und Party Game. Die wichtigsten Mechaniken sind Voting. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Mobscenity sind angegeben: Fred Clarke. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Mobscenity als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.