
- BGG-Rang
- BGG #1.757
- BGG-Bewertung
- 6,9
Mystery Rummy: Jack the Ripper
- 2–4 Spieler
- 45 Min.
- Komplexität 1,7/5
- 1998

2003
Regelhilfe für Mystery Rummy: Al Capone and the Chicago Underworld
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Mystery Rummy: Al Capone and the Chicago Underworld ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2003 für 2–4 Personen, mit 20–40 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Mike Fitzgerald und Nick Sauer; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management und Set Collection.
Auf Englisch
Mystery Rummy: Al Capone and the Chicago Underworld, the fourth title in the Mystery Rummy series, introduces some elements of Canasta with players scoring bonuses for collecting complete sets. Sets have varying numbers of cards in them, from Mike Heitler with four cards up to Al Capone with eight. The four types of gavel card make cards accessible everywhere: "Agent Meeting" searches other players' hands, "Eliot Ness" searches the deck, "Search Warrant" looks in the discard pile, and "Raid" allows you to take an opponent's already melded cards, provided you have at least three melded. All these mechanisms help make completing entire sets for their bonuses something you can reasonably strive for – while also putting you on guard against your opponent doing the same.
Laut Katalog unterstützt Mystery Rummy: Al Capone and the Chicago Underworld 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Mystery Rummy: Al Capone and the Chicago Underworld beträgt 20–40 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Mystery Rummy: Al Capone and the Chicago Underworld ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Mystery Rummy: Al Capone and the Chicago Underworld hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,6 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Mystery Rummy: Al Capone and the Chicago Underworld gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Mafia. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management und Set Collection. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Mystery Rummy: Al Capone and the Chicago Underworld sind angegeben: Mike Fitzgerald und Nick Sauer. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Mystery Rummy: Al Capone and the Chicago Underworld als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.