
- BGG-Bewertung
- 6,9
Norenberc: Bonus Townsmen
- 2–5 Spieler
- 90 Min.
- Komplexität 3,7/5
- 2010

2010
Regelhilfe für Norenberc
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Norenberc ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2010 für 2–5 Personen, mit 90 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Andreas Steding; die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Simultaneous Action Selection und Worker Placement.
Auf Englisch
In Norenberc, each player represents an ambitious merchant trying to gain influence in the town council of Norenberc. To do this, players must win over the craftsmen of the city's various guilds. The player who manages to win over the most (and the most influential) craftsmen will be the one who wins the game. Every round consists of one or more turns. Every turn, all players simultaneously select the guilds at which they wish to take actions, limited by the number of agents at their disposal. Actions include buying and selling goods and hiring guests who are lodging at the guilds: various craftsmen and townsmen with useful special abilities. At the end of each round, the master of each guild will select a favorite from among the players: the one owning the most of that guild's goods. The favorite of each guild will claim the loyalty of that guild master and earn one of that guild's crests. The most important guild in the city will also bestow one of the valuable prestige crests upon its favorite. At the end of the game, players will compare their amassed craftsmen, crests, money, and townsmen to see who has won the game!
Laut Katalog unterstützt Norenberc 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Norenberc beträgt 90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Norenberc ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Norenberc hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,0 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Norenberc gehört zu diesen Kategorien: Economic und Medieval. Die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Simultaneous Action Selection und Worker Placement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Norenberc sind angegeben: Andreas Steding. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Norenberc als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.