
- BGG-Rang
- BGG #12.330
- BGG-Bewertung
- 6,6
Rock of the Marne
- 1–2 Spieler
- 180 Min.
- Komplexität 2,5/5
- 2008

2002
Regelhilfe für Operation Michael
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Operation Michael ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2002 für 2 Personen, mit 180 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Dean Essig und John Best; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Hexagon Grid und Movement Points.
Auf Englisch
Sub-titled: 'Ludendorff's Last Chance' & Part of the Standard Combat Series #9, this game covers the March 21, 1918 offensive by the Germans in order to regain the initiative on the Western Front before the might of the U.S. forces will be felt. The components consist of the following: a Full COLOR paper Mapsheet; 420-Full COLOR cardboard counters in 2 sheets; 10- Scenarios; a 'Series' RULES Book; a Scenario Book; and 2-DICE. The game scale is given as: 1.2 miles across per HEX; Units are Regiments up to Divisions. Complexity is rated 'Low' while Solitaire suitability is rated 'High'. This is a game on the Ludendorff 'Peace Offensive' in an attempt to work the German forces between the British and French Armies. If the Germans can pull it off, then they'll force the French to fall back to defend Paris while entrapping the British against the coast, thereby forcing them to surrender. Using the tactics of the successful 'Russian' Front forces, developed by General Oskar von Hutier, the 'Stosstruppen' head off to engage the enemy while the Allies amass their 'Tank' forces for a counter-attack.
Laut Katalog unterstützt Operation Michael 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für Operation Michael beträgt 180 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Operation Michael ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Operation Michael hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,7 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Operation Michael gehört zu diesen Kategorien: Wargame und World War I. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Hexagon Grid und Movement Points. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Operation Michael sind angegeben: Dean Essig und John Best. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Operation Michael als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.