
- BGG-Rang
- BGG #2.471
- BGG-Bewertung
- 6,4
Hues and Cues
- 3–10 Spieler
- 30 Min.
- Komplexität 1,1/5
- 2020

2025
Regelhilfe für Out of Words
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Out of Words ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2025 für 2–10 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Scott Brady und Mike Davis (IV); die wichtigsten Mechaniken sind Deduction, Cooperative Game und Communication Limits.
Auf Englisch
Out of Words is a cooperative game in which the whole group tries to achieve the best score possible. Each round, one player has to get the others to guess a specific word using as few words as possible. Clues consist of single words, and each clue must start with a letter from a 5x5 grid. If the group doesn’t guess the correct word, another clue may be given – up to five in total. Once the word has been guessed correctly, or after the fifth clue without success, all letters used from the grid are removed. The game ends once the grid is completely empty. Players then count the number of words they successfully guessed. In addition to this basic mode, Out of Words also includes a couple of extra challenges for ambitious groups. —description from the publisher
Laut Katalog unterstützt Out of Words 2–10 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Out of Words beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Out of Words ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Out of Words hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,3 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Out of Words gehört zu diesen Kategorien: Word Game, Party Game und Deduction. Die wichtigsten Mechaniken sind Deduction, Cooperative Game und Communication Limits. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Out of Words sind angegeben: Scott Brady und Mike Davis (IV). Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Out of Words als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.