
- BGG-Rang
- BGG #781
- BGG-Bewertung
- 7,7
Stationfall
- 1–9 Spieler
- 60–150 Min.
- Komplexität 4,0/5
- 2023

2019
Regelhilfe für Pax Transhumanity
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Pax Transhumanity ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2019 für 1–4 Personen, mit 60–150 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Matt Eklund; die wichtigsten Mechaniken sind Pattern Recognition, Hidden Victory Points und Sudden Death Ending.
Auf Englisch
We are called to be architects of the future, not its victims. – R. Buckminster Fuller— What if the future is non-dystopian? No pandemic, zombies, or post-apocalyptic rubble? Imagine instead a future in which humanity explores the fringes of the achievable, in which scientists and technocrats rewrite the human condition by expanding into new spheres — the developing world, the cloud, and space. Win by solving humanitarian problems, demolishing societal and technological barriers, and guiding human progress towards a future of your design.
Laut Katalog unterstützt Pax Transhumanity 1–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Pax Transhumanity beträgt 60–150 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Pax Transhumanity ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Pax Transhumanity hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 4,4 von 5 und gilt damit als schweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Pax Transhumanity gehört zu diesen Kategorien: Economic, Science Fiction und Industry / Manufacturing. Die wichtigsten Mechaniken sind Pattern Recognition, Hidden Victory Points und Sudden Death Ending. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Pax Transhumanity sind angegeben: Matt Eklund. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Pax Transhumanity als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.