
- BGG-Rang
- BGG #8.349
- BGG-Bewertung
- 7,1
Bowl Bound
- 1–4 Spieler
- 90–120 Min.
- Komplexität 1,9/5
- 1978

1970
Regelhilfe für Paydirt
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Paydirt ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1970 für 1–2 Personen, mit 60–90 Minuten pro Partie und ab 11 Jahren. Entwickelt wurde es von David S. Neft und Dr. Thomas Nicely; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling und Simulation.
Auf Englisch
Paydirt uses Team Charts patterned after every NFL team. These charts are statistically designed to reflect the strengths and weaknesses that characterized that team. Though the teams from the era it was published come in the box there is the ability to purchase teams from any era, and even more recent teams. With Avalon Hill's demise this is not the case for the most recent years.* Originally called Sports Illustrated Pro Football published by Time, Inc. Then became Paydirt by Avalon Hill. Chart designer Dr. Thomas R. Nicely, a mathematician with published articles on the subject of random and statistical probabilities. Rights to create charts reverted to Dr. Nicely when Avalon Hill folded and was absorbed by Hasbro. He then granted the privilege and rights of producing charts to one Matt Floray, who released updated (and previous) charts for a few years before his death in 2011. New and updated charts are now made by several different fans. In addition to its boardgame version, Data-Driven Football offers a computer game. Since 2007, DDF's methodology includes the result and description of every play from every NFL game, and information from each play's video.
Laut Katalog unterstützt Paydirt 1–2 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Paydirt beträgt 60–90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Paydirt ab 11 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Paydirt hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,3 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Paydirt gehört zu diesen Kategorien: Dice und Sports. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling und Simulation. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Paydirt sind angegeben: David S. Neft und Dr. Thomas Nicely. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Paydirt als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.